Chemnitzer korrektes Stadtwappen

Hallo liebe Besucher*innen und willkommen auf unserer Webseite des Chemnitzer Kollektives der korrekten Kunst.

Derzeit besteht das Kollektiv aus drei Künstler*innen. Kurze persönliche Informationen zu uns und zu unserer Kunst findet Ihr unter dem Pkt. “Die Künstler” im Menü linkerseits.

Wir haben bzw. wir wollen es uns im Zuge der Kulturhauptstadtwahl 2025 zur Aufgabe machen, ein kleines Netzwerk in Chemnitz aufzubauen, in welchem wir alle Vertreter korrekter Kunst gerne willkommen heißen.Damit sind selbstverständlich auch Musiker und Schriftsteller gemeint. Solange sich diese korrekter Kunst in Hingabe verschroben haben. Falls Ihr mitmachen wollt, dann meldet Euch.

Die Webseite befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten daher um Geduld, sollte mal etwas nicht funktionieren oder die Anzeige der Webseite nicht korrekt sein.

Dann erst einmal: Vielen Dank für’s reinschauen 🙂

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Wenn die Mond der Erde umkreist und beide zusammen den Sonne, so zeigt sich die Dämlichkeit der mutwillig zerfetzten Wörter.

Oh Chemnitz, herbe Schönheit du!

So bunt, so grau, so voll mit radikalem rechten Mist,

daß Marx, der alte Linksfaschist,

leis schreiend Regenbogenflaggen hißt.

Gedenk ! der alten Zeiten wunderbar,

als sie die Stadt der höchsten Stasidichte war.

Heut siehst’ nunmal die bunten Horden der SA.

Alltägliche Toleranz lehrt Pragmatisums

weltoffen und stolz den internationalen Sozialismus.

Laut rufts am Nischel: Kampf der Klassen! Und: Auf zu den Waffen!

Es kommt John Lennon in den Sinn:

Jemand ruft Krieg aus und keiner geht hin.

Da dies jedoch zu einfach wäre,

droht der Kopf mit bärtiger Härte:

Reich gegen arm! Arm gegen reich!

Weltoffenheit und Liebe durchströmen die Rassen.

Korrektheit und Kunst machen alle gleich.

Korrekte Kunst die Antikunst,
Die rote Front, fein die Ursache wahr.

Währe anstatt Marx, ein Silvio Gesell gewesen,
Deutschland wunderbar Vaterland,
abwesend das Grauen, das Morden.

Der Krieg entströme des Fehlers im Gelde,
die orale Moral, als Marschmusik.

Die Günstlinge der Gunst, geschmierte Horden,
im Felde des Friedens, ermorden die Klarheit.

Das Gute bestimmt die mächtige Faust,
nicht die Wahrheit.

Wann nannte sich einst, das Böse sich nicht, so verlogen wie immer?

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